Durch die Angst ist der Hund in seiner Lebensqualität sehr stark eingeschränkt. Auch für den Besitzer ist es oftmals ein Spießrutenlauf, um an allen möglichen Hindernissen vorbeizukommen. Auch die potentielle Gefahr für die Gesellschaft durch aggressives Verhalten ist nicht zu unterschätzen.

Aber was kann man tun, wenn sein Hund Angst hat?

Letztlich läuft jedes Training und jede Verhaltenstherapie für ängstliche Hunde darauf hinaus, dass der Hund weniger sensibel auf seinen Angst auslösenden Reiz reagiert. Es gibt eine ganze Reihe von verschiedenen Methoden für solch ein Training, die individuell auf die speziellen Ängste und die Lebenssituation des Hundes abgestimmt sein müssen.